Verfasst von: staystylish in: 26. November 2009
Wer kennt das nicht: man hat eine superenge schöne Hose oder ein perfekt sitzendes Kleid an und alles sieht perfekt aus.. ausser eben man sieht genau hin bzw. dreht sich um. Schon zeichnen sich Strings, Slips, Panties und co am Po ab, bzw. der Bügel-BH an der Brust. Das ist oft nicht nur unschön, sondern einfach auch peinlich. Da hätte jede (oder auch jeder?) gerne „unsichtbare“ Unterwäsche.
Manche Frau (oder eben mancher Mann) greift deshalb gar nicht erst in die Unterwäsche-Kiste, sondern trägt einfach nichts drunter. Ich war noch nie ein Fan davon, ich find das irgendwie unangenehm und auch unhygienisch.
Die Mode-Industrie hat da natürlich alle möglichen Ideen kommerzialisiert wie man diesem Problemchen Herr werden kann. Es gibt „seamless“ Unterwäsche, die aber leider nie wirklich „seamless“ ist.
Dann gibt es solche Sachen wie T-Shirt BHs, die immer recht schlicht aussehen, oft hautfarben sind, eben damit sich keine Spitze, keine Blümchen, keine Schleifchen und keine Farbe unter dem T-shirt abzeichnen.

Was sehr kurioses hat die englische Firma „Magic BodyFashion„, die sich speziell auf unsichtbare Unterwäsche in allen Varianten spezialisiert hat (z.B. rückenfreier BH, V-Ausschnit-BH etc.), herausgebracht. Den sog. invisible String oder auch „C-String“. Dieses Dingchen besteht aus Papier (!) und zwei Klebestreifen und hat eine Wurstform bzw. sieht aus wie ein C, ja klingt seltsam, ist es auch:
Ich frage mich wirklich, ob das halbwegs tragbar ist. Immerhin kann man einen richtigen String nicht verlieren, dieses Exemplar kann aber einfach so „runterfallen“, gar nicht auszudenken, wie endlos peinlich das ist.
Ausserdem soll das aus Papier sein….?! Also gut aussehen tut es wirklich nicht und am praktischen Nutzen zweifele ich auch scharf.
Eine gute, praktische und tragbare „unsichtbare“ Unterwäsche muss erst noch erfunden werden :-/
Verfasst von: staystylish in: 20. November 2009
Trotz nasskaltem Wetter und eisigen Temperaturen, warum eigentlich nicht schon vom nächsten Sommer oder noch besser vom nächsten Strandurlaub träumen? In der Sonne bruzeln, dabei Eisschlecken oder sich vom Meer auf der Luftmatratze schaukeln lassen.
Und gerade weil man am Strand so viel von sich bzw von seinem Körper preis gibt, muss er ja schliesslich gut in Szene gesetzt werden. Und ich muss gestehen ich kaufe leidenschaftlich gerne Bikinis, Sommerkleidchen, Pareos usw. ein, v.a. in dem Urlaubsort, in dem ich mich befinde. Aber will man nicht so lange warten, kann man ja schon von zu Hause Ideen sammeln.
Ich war z.B. richtig begeistert, als man mal was anderes zur Auswahl hatte als den klassischen Bikini (wobei es da ja sehr viele Varianten gibt) und dem langweiligen und etwas prüden Badeanzug : der Monokini ist meiner Meinung eine sehr gelungene und zudem sehr sexy Mischung aus dem beiden. Klar, zum Bräunen ist er weniger geeignet, ausser man steht auf sehr lustige Muster auf dem Körper, aber er sieht einfach toll aus.
Neulich hab ich z.B. von bruno banani den hier gesehen und war hin und weg:

Sehr raffiniert finde auch diese beiden Modelle:


Ich finde Monokinis vor allem aus einem sehr einfachen Grund ganz toll! Sie verstecken meistens das runde Bäuchlein, das ich einfach nicht wegkriege. Was der Bikini sofort verrät, versteckt der Monokini ganz raffiniert
Meistens reicht mir aber ein Bi- oder eben Monokini nicht, ich kombiniere es sehr sehr gern mit Strandmode wie Tüchern oder speziellen Pareos, die auch sehr gut dafür geeignet sind, gewisse Problemzönchen zu verstecken. Ich beobachte aber, dass es seit neuestem auch speziell Strandkleider gibt. Ich denke mal, dass ist v.a. eine Marketingstrategie, denn im Grunde kann man die Kleider auch ganz normal in die Stadt im Sommer tragen und ein Stadt-Sommerkleidchen kann man auch umgekehrt zum Strand tragen, aber egal. Ich liebe Sommerkleider, diese Bandeau-Kleid find ich z.B. besonders süß.

Ach, da gerät man doch wirklich ins Schwärmen!!
Verfasst von: staystylish in: 10. November 2009
Also mich bitte nicht gleich falsch verstehen: ich LIEBE den Schlabberlook und es gibt nichts besseres als zu Hause in weiten, bequemen Hosen rumzuhängen. Aber ich persönlich fühle mich in meiner Haut nicht wohl, wenn es zu schäbig aussieht. Wenn ich meine zerbeulte Jogginghose anziehen würde, die ich schon vor 10 Jahren getragen habe, dann kann ich mich darin auch wieder nicht ganz wohl fühlen – ausser sie ist noch schön und sitzt gut. Aber wenn ich den ganzen Tag in superalten schäbigen Klamotten und einem Basketball-T-Shirt rumhänge fühl ich mich alles andere als irgendwie gut aussehend.
Man muss auch nicht viel Geld ausgeben, um auch daheim etwas gut auszusehen. Es muss ja nicht unbedingt die super chice Sporthose von Venice Beach oder Adidas sein. Beliebt sind zur Zeit ja diese Nicky-Anzüge, die es überall mittlerweile in jeder Qualitätsstufe zu kaufen gibt. So ein Hausanzug kann wirklich gut aussehen – naja, es kommt vielleicht auf die Farbe drauf an. Ein pink-rosa Nicky-Anzug verrät wohl auch viel über seine Trägerin
Andererseits muss so ein Hausanzug auch bequem sein. Ich finde diese übermäßig als angeblich „sexy“ verknappte Nicky-Anzüge total übertrieben… muss ich sogar zu Hause bauchfrei und mit am Hintern klebendem Stoff rumlaufen. Also bitte, bequem ist was anders.

Aber es muss nicht unbedingt der obligatorische Nicky-Anzug sein. Es gibt auch andere recht schöne und lässige Modelle:

Verfasst von: staystylish in: 31. Oktober 2009
Mal ne ganz praktische Frage: was sollte man am besten unter Hüfthosen tragen? Irgendwie finde ich darauf keine perfekte Lösung: String-Tangas gehen ja echt nicht, v.a. wenn sie oben dann rausgucken und den halben Hintern offenbaren. Kleine Tangas sind sehr ungesund, weil sie einschneiden, d.h. das ist auch keine Lösung.

So typische Damen-Slips finde ich auch nicht gut, denn man sieht immer sehr deutlich den unteren Saum, der sich am Hintern abformt (um dies zu vermeiden wurden ja die Tangas erfunden!!!).
Ganz gut geeignet sind dagegen Pantys finde ich, die sind auch meistens recht bequem. Aber das Problem, dass gerade bei Hüfthosen oben eigentlich immer was rausschaut, wird damit leider auch nicht gelöst
Verfasst von: staystylish in: 20. Oktober 2009
Ich muss zugeben, ich bin kein großer Online-Shopper. Jedenfalls wenn man Shoppen als Bummelaktion mit allem drum und dran nicht missen möchte. Ich liebe es in Schaufenster zu gucken, von anderen Leuten den Stil abzugucken und sich zwischendurch mit einem Kaffee oder einem Eis verwöhnen lassen.

Das alles fehlt natürlich beim Onlineshoppen. Ins Internet gucke ich nur, wenn ich wirklich was ganz bestimmtes suche, man hat das ja oft, dass man sich was einbildet, es aber partout nicht finden kann. Letztens habe ich mir ein Wickelkleid eingebildet… das hab ich dann einfach bei Google eingegeben und schwupps konnte ich zwischen verschiedenen Modellen aussuchen.
DAAAAAS große Problem beim Online-Shoppen ist natürlich, dass man das ganze nicht anprobieren kann! Und das ist für mich das absolute Kontrargument. Klar, es heisst dann immer „Du kannst es ja dann zurückschicken, wenn es dir nicht gefällt“, aber das bedeutet für mich nur unnötiger Zeit- und Geldaufwand. Das ganze wieder einpacken, in der Post in der Schlange stehen…nee! Wie gesagt: nur bei Sachen, die ich mir eingebildet habe.

Aber ich kann mich einfach nicht dafür begeistern, Dessous online zu bestellen. Denn gerade da ist es total wichtig, dass der BH gut sitzt! Ich habe zwar Durchschnittsgröße 75 B und es weicht selten davon ab, aber: mir passt noch lange nicht jeder BH mit „meiner“ Größe. In den Einkaufspassagen findet man ja auch genug: Marken wie z.B. Dessous von Passionata findet man in jedem größeren Kaufhaus, da muss man sich das doch nicht bestellen. Aber ich muss zugeben, dass man auch nicht alles direkt in den Geschäften bekommt, das ist dann der Vorteil von Online-Shops.
Ich kann mir auch vorstellen, dass Online-Shops für Menschen mit abweichenden Größen ein wahrer Segen ist. Sei es XXL Unterwäsche oder BHs für besonders kleine Brüste.
Verfasst von: staystylish in: 4. Oktober 2009
Auch als emanzipierte Frau (oder vielleicht gerade deswegen), muss man echt manchmal zugeben, dass es Männer auch nicht immer leicht haben und dass es da auch Ungerechtigkeiten gegenüber dem „stärkeren“ Geschlecht gibt. Früher, als ich im Pubertätsalter recht unreine Haut hatte, hab ich mir immer gedacht, wie gut, dass ich Make-Up, Abdeckstift und Puder benutzen kann – hätte das ein Typ gemacht, wäre er sofort ausgelacht und als „Tunte“ beschimpft worden. Ausserdem haben wir Mädels es ja echt mal gut, wieviel wir mit Make-Up überhaupt schummeln dürfen – hat nicht schon jeder gestaunt, wie anders ein Mädel ungeschminkt aussehen kann. Tja, diese immensen Vorteile bleiben unseren lieben Männern immer noch verwehrt, was doch wirklich ungerecht ist.
Nun gibt es aber in der Modewelt doch Bewegung und Mut und man versucht den Mann mit Nylon-Strumpfhosen vertraut zu machen. Meine erste Reaktion war auch: oh wie ekelhaft. Aber warum eigentlich nicht? Strumpfhosen sind doch wirklich praktisch, warum sollte es also ein Mann nicht benutzen dürfen?

Frauen steht seit dem letzten Jahrhundert die Möglichkeit offen, zu sämtlichen Stücken aus dem Männer-Kleiderschrank zu greifen: Hose, Blazer, Hemd, Krawatte, Hosenträger etc. Ich kann mich auch daran erinnern, dass es unter meinen Freundinnen früher auch als „cool“ galt, die Boxershorts des Freundes unter der weiteren Baggy-Hose zu tragen. Andererseits, sollte man sich erst gar nicht ausmalen, was für ein „Skandal“ das wäre, würde ein Mann auch mal die Unterwäsche der Freundin ausleihen wollen. Diesem Mann würde man vorwerfen, dass er ein Transvestit sei und sich endlich dazu bekennen sollte, dass er sich im falschen Körper befindet.
Warum sollten sich Männer eigentlich im Winter nicht gegen Kälte mittels Feinstrumfphosen „drunter“ schützen dürfen? Und warum muss ein Mann gleich als „schwul“ gelten, tut er dies doch mal.. Ausserdem haben Männer bis ins frühe 19. Jahrhundert Strumpfhosen getragen.
Ok, die Argumente sind einläuchtend. Trotzdem fühl ich so ein Unbehagen beim Gedanken an behaarten Männerbeinen in zarten Nylonstrümpfen. Wobei man einwenden könnte, dass es ja leider Gottes auch genügend Frauen gibt, die mit ihren langen Beinhaaren in transparente Strumfphosen schlüpfen und das der Mitwelt antun. Ach der Wille ist stark, gerecht zu den armen Männern zu sein, nur das Fleisch ist schwach. Mich würde es ja echt sowas von abtörnen… Im Internet gibt es sogar eine Seite auf der man weitere Argumente hinzufügen kann und auch mitabstimmen darf, ob Männerstrumpfhosen nun legitim sind oder nicht. Auf jetzt.de wird in einem Forum auch weiter über das Für und Wider diskutiert, wobei man doch staunen kann, dass es relativ viel Zustimmung gibt.
Solange ich diese Dinger an prächigen Männerbeinen nicht sehen muss, können Männer von mir aus damit glücklich werden!
Verfasst von: staystylish in: 17. September 2009
In meinem Umfeld merke ich, dass meine Freundinnen immer mehr tangamüde werden. Die einen, weil sie einfach schönere Panties- odre Slipmodelle finden, die anderen weil sie es eigentlich schon immer etwas unbequem fanden und eine meinte sogar, dass sie sich mit String-Tangas immer ihren Po aufscheuert.
Heute bin ich auf einen Artikel gestoßen, demzufolge String-Tangas sogar gesundheitsschädlich sein können. Diese können nämlich angeblich zu Abschürfungen, Entzündungen und Verletzungen im Genitalbereich führen (wohl weil die scharfen Kanten zu sehr in die Haut bzw. Schleimhaut einschneiden). In die dadurch entstandenen Wunden dringen schnell Bakterien und Pilze ein und verursachen tlw. schwere Entzündungen. das feuchte und warme Milieu der weiblichen Bikizone trägt zusätzlich zu deren schneller Verbreitung bei. Am weitesten verbreitet ist angeblich eine Infektion mit dem Candida-Pilz.

Das Problem liegt wohl meisten darin, dass sich Mädels und Frauen viel zu enge String-Tangas kaufen. Der Gynäkologe Thomas Gent von der Association of Gynaecologists rät dazu, darauf zu achten, größer geschnittene Unterwäsche zu tragen. Es muss ja nicht gleich XXL Unterwäsche sein, aber man sollte sich einfach auch mal an größere Größen herantrauen. Der Mediziner berichtet, dass in seiner Praxis immer wieder Frauen auftauchen, die an solchen Entzündungen leiden, die durch zu enge Tangas verursacht werden.
Beim den Strings ist außerdem ein anderes häufiges Problem, dass die Nähte schlecht vernähnt sind und das ausgerechnet bei Wäsche, die mit dem sensibelsten Milieus unseres Körpers in Berührung kommt. Seiner Meinung sollten die Frauen nicht nur auf sexy Formen und Farben achten, sondern auch auf bequeme Passform und atmungsaktive Stoffe. Dabei haben sich seiner Meinung nach die herkömmlich Damen-Slips aus Baumwolle bewährt.
Verfasst von: staystylish in: 6. September 2009
Diese Frage stellt sich Cécile Calla in ihrem sehr witzigen und treffenden Buch „Tour de Franz. Mein Rendez-vous mit den Deutschen“ Die Berliner Korrespondentin von Le Monde hat in ihrem Buch auf eine humorvolle (aber manchmal sehr klischeehafte) Art und Weise deutsche Eigenheiten aus der Sicht einer Französin aufs Korn genommen.

Neben Kapiteln wie „Tatort oder Die Einsamkeit am Sonntagabend“, „Sex, ein lästiges Thema?“ und „Flirten – eine dem Deutschen fremde Kunst“ (man denke dabei nur an den Song „Aurélie“ von Wir sind Helden) wundert sie sich in „Bitte nicht zu sexy“ über die Abneigung der deutschen Frauen vor Strapsen.
Ich finde zwar, dass sie an manchen Stellen etwas zu viel gängige und uralte Klischees bedient, allerdings musste ich ihr in Sachen Strapse recht geben. Deutsche Frauen scheinen wirklich diese Form von Reizwäsche nicht zu mögen, kaum eine besitzt welche. In Frankreich gelten sie aber nicht nur als Dessous, um seinen Liebsten zu verführen, sondern werden auch eben als Strümpfe unter dem Rock getragen.
Ich habe das auch schon mal gemacht, allerdings mit etwas mäßigem Erfolg. Ich kann nämlich herkömmliche Feinstrumpfhosen nicht wirklich ausstehen, ich finde sie sitzen einfach unbequem im Schritt, sind zu hoch geschnitten und sehen nun mal nicht toll aus, wenn man seinen Rock auszieht. So habe ich es mit Halterlosen Strümpfen probiert, die ja wirklich recht gut ausschauen. Nun konnte ich mich aber die ganze Zeit während des Tragens nicht wohlfühlen, ständig hatte ich das Gefühl, sie würden rutschen. Und einmal hatte ich auch ein katastrophales Erlebnis: sie rutschen mit tatsächlich runter!! Da ich unterwegs war und weit und breit kein Erstaz zu finden war, war ich die ganze Zeit bemüht, mir diese Dinger so diskret wie möglich (kaum möglich!!) wieder hochzuziehen. Das hielt natürlich nicht lange, so dass sie mir bis auf die Knie rutschten, was megapeinlich war!!! Irgendwann landeten sie im Müll und ich war bei 12°Grad mit nackten Beinen unterwegs.
Nichtsdestotrotz haben Strapse und Halterlose Strümpfe doch wirklich was chickes und verspieltes an sich. Damit sie auch lange halten, sollte man nicht unbedingt zu den billigsten greifen, sonst passiert das oben Beschriebene. Eine Freundin von mir reagierte aber wirklich mal etwas entsetzt, dass ich sowas besitze und das auch noch trage. Warum? Klar es ist sexy, aber Strings sind auch sexy und die werden auch von allen getragen. Ich mag sie aber auch nicht, wenn sie einen zu breiten Spitzenrand haben, das sieht meiner Meinung nach etwas zu vulgär aus.

Schön find ich solche mit einem schlichten Rand, wie z.B. diese hier:

Aber das ist natürlich wieder eine Geschmacksfrage. Hauptsache ist, dass „halterlos“ nicht zu „haltlos“ wird
(spa)
Verfasst von: staystylish in: 30. August 2009
Ach wie herrlich…das gute Wetter bleibt uns noch ein paar weitere Tage erhalten. Das heißt Hochsommer bis in den September hinein…wie schön! Auch die Bikinisaison ist somit noch nicht beendet. Immer noch räckeln sich an Deutschlands Badeseen, Flüssen und Freibädern Frauen in der Bade- und Strandmode 2009.
Ich bin mir allerdings immer noch nicht ganz sicher was dieses Jahr so der Haupttrend war. Eigentlich war echt alles vertreten. Es gibt unterschiedliche Schnitte und Formen – da scheint es keinen einheitlichen Trend zu geben (zum Glück). Ein Trend, den es allerdings auch schon 2007 und 2008 gab, ist vielleicht noch der Tankini. Ansonsten ist mir auch auf jeden Fall aufgefallen wie bunt die Bademode dieses Jahr ist. Grelle und auffällige Farben scheinen schon angesagt zu sein. Sieht ja auch echt gut aus, wenn eine braungebrannte Frau sich in einen knall gelben Bikini scheißt.
Mir sind viele einfarbige Bikini aufgefallen – Muster schienen mir dagegen nicht so beliebt zu sein. Was außerdem noch sehr beliebt ist: statt einem knappen Höschen tragen viele Frauen dieses Jahr auch so eine Art Hotpants als Bikini Hose. Eigentlich gar nicht schlecht…kann auch von Vorteil sein, wenn man etwas verdecken will (wobei in dem Fall ein Tuch oder ein Rock vielleicht die bessere Lösung sind). Abgesehen von der Bademode an sich könnte man sich beim baden aber auch noch weiter stylen, als die meisten Frauen es bisher tun. Man könnte ja auch mal das Badeoutfit mit den passenden Accessoires schmücken! (Vielleicht eine Produktionsnische: Badeschmuck…;)). 

Mal ehrlich, die meisten Menschen gehen ja nicht an den See oder ins Schwimmbad, weil sie dort Leistungssport treiben wollen. Meisten will man sich ja eh nur mal kurz abkühlen, kurz ins Wasser springen und ansonsten eher in der Sonne liegen, Eis essen, ratschen, andere Leute beobachten…UND auch gesehen werden! Also sollten sich die großen Bademodenhersteller vielleicht doch mal fragen, ob sie zu ihren Bikinimodellen nicht auch mal die passenden Accessoires verkaufen können. Ich glaube dafür gibt es durchaus einen Markt – zumindest bei Badewetter…;) (at).